Wenn am 25. Januar alle Skier gewachst sind, Klein und Groß, Hobbyläufer und ambitionierter Sportler zusammen am Start stehen, dann wird auch ein Team des Hofbräuhaus Traunstein mit von der Partie sein. Nicht nur mitten drin, sondern auch als Partner dabei, ist das Familienunternehmen aus der Region und versorgt Sportler vor Ort mit Getränken.

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Reit im Winkl. „Ein sportliches Unikum, ein toller Mensch, ein guter Mann, ein hervorragender Kletterer“, das sagen ehemalige Weggefährten von Toni Reiter, wenn sie auf ihn zu sprechen kommen.

Mittlerweile ist er 77 Jahre alt und lebt in Reit im Winkl. Er gehört zu den vielen Sportlegenden, die der Chiemgau hervorgebracht hat und das, obwohl er weder Weltmeister noch Olympiasieger geworden ist. Vielmehr ist es sein Leben, das den ehemaligen Langläufer, Trainer und Bergsteiger geprägt hat. Sechs Mal ist er Deutscher Meister im Langlaufen geworden, davon fünf Mal mit der Vereinsstaffel des WSV Reit im Winkl. Beinahe hätte es für den Toni auch zur Teilnahme an Olympia gereicht.

1968 war er eigentlich für die Spiele in Grenoble qualifiziert gewesen. „Vielleicht war es ein Fehler, dass ich ein Bayer war“, meint er ohne Groll im Rückblick. Seine Berufung war eh die als Trainer mit Athleten wie Peter und Georg Zipfel sowie Jochen Behle. Unvergessen bei den Spielen 1980 in Sarajewo mit dem legendären Reporterspruch von Bruno Moravetz „Wo ist Behle?“ In Sarajewo kümmerte sich Reiter auch um die Bretter von Biathlet Peter Angerer, der dort die Sportart aus dem Dornröschenschlaf erweckte. Drei Olympische Spiele und vier Weltmeisterschaften erlebte der gebürtige Unterwössener als Trauner.

Später übernahm er die weltweite Organisation des Snowboard-Weltcups. Unterwegs war er auch als Repräsentant einer bekannten Sportartikelfirma. Von 2006 bis 2008 fungierte er als FIS-Beauftragter bei der neu ins Leben gerufenen Tour de Ski mit dem Premierensieg von Tobi Angerer. Neben der Liebe zum Langlaufen zog es den Toni Reiter bereits in jungen Jahren in die Berge. „Mit 15 Jahren bin ich mit dem Bierdimpfl Karl aus Traunstein mit dem Fahrrad nach Südtirol gefahren. Da haben wir die Drei Zinnen bestiegen“, erinnert er sich. Mit dem Radl ging es aber auch nach Zermatt zum Matterhorn. Die schweren Rucksäcke ließen sie sich findigerweise von Autofahrern mitnehmen. Angefangen hatte die Leidenschaft zum Klettern an der Hörndlwand.

Toni_Reiter_3_(Bildquelle Siegi Huber)
Danach folgten alle schweren Wände der Südalpen.  Als 19-Jähriger wagte er sich in Alaska an den Mt. McKinley, Mt. Russel und Mt. Foraker. „In Alaska waren wir einmal zehn Tage im Zelt eingeschneit und hatten eine Heidenangst vor Bären“, erzählt er schmunzelnd. Das Älterwerden hielt ihn aber nicht ab, weiter gewagte Unternehmungen zu starten.

Als 60-Jähriger gelang ihm eine Erstbegehung einer Route am Wilden Kaiser. Zuvor war er bereits dem „Golfvirus“ erlegen. Begonnen hat alles aber als Skispringer. Durch den Zoll und die Bundeswehr kam er später zum Langlauf und diese Leidenschaft lässt ihn bis heute nicht mehr los. Darum schnallt er sich, wenn immer es geht, die Bretter an und dreht unweit seines Heims in Reit im Winkl seine Runden. Deswegen findet er es bedauerlich, dass die Vereine zwar viele Kinder haben, aber es nicht verstehen, die Talente später in eine Leistungsklasse zu führen. „Da sind die Trainer gefordert. Die Eltern sind einfach nur glücklich, wenn die Kinder beim Training sind. Das ist so, als wenn sie die Kleinen im Kindergarten abgeben.

Toni_Reiter_4_(Bildquelle Toni Reiter)

“ Beeindruckt ist Toni Reiter von der Materialentwicklung im Ski-Langlauf. „Zu meiner Zeit hat es nur Holzbretter gegeben“, meint er. Dann sei der sogenannte „Schier-Ski“ aus der gleichnamigen Traunsteiner Skifabrik gekommen. Der erste Ski mit einem Kunststoffbelag. „In meiner Zeit haben wir uns mit dem Material intensiv beschäftigt und auch selber gewachselt. Heute fehlt den Sportlern der Bezug zum Ski. Die bekommen mehrere Paar hingestellt und das war es“, so seine Beobachtung.

Als erfreulich betrachtet es Reiter, dass mit der Chiemgau Team Trophy der Langlauf wieder eine Veranstaltung bietet, die vor allem in Reit im Winkl die Langlauf-Tradition wieder zum Leben erweckt. „Das wertet den Ort ungemein auf und bringt auch der gesamten Region was. Wir haben ein sehr gepflegtes Loipennetz. Vor allem im Drei-Seen-Gebiet werden die Teilnehmer voll auf ihre Kosten kommen. Langlaufen ist ein Sport, der den Körper vom Kopf bis zu den Zehen belastet.“

Text und Bilder von SHu.

Endlich Schnee! Wintersportler atmen auf und auch die Organisatoren der Chiemgau Team Trophy freuen sich über die weiße Pracht. „Bei uns steigt die Vorfreude auf das Wintersport Event nun richtig“, meint Organisator Sven Hindl. Wer sich und sein Team bis jetzt noch nicht zu der Premiere des Langlauf-Erlebnisses für Jedermann angemeldet hat, der sollte das nun tun und kann damit vielleicht ein Abo der Zeitschrift „Nordic Sports“ gewinnen. Weiterlesen

Vanessa-Hinz_032_997In der vergangenen Wintersaison wechselte die Schlierseerin Vanessa Hinz aus dem Langlauf-Lager hin zu den Biathleten, und machte damit einen weiteren Schritt in Richtung Erfolgsspur. Sofort wurde sie in den B-Kader berufen und sammelt nun im Weltcup Erfahrungen. In diesem Jahr konnte sie in Hochfilzen ihre bislang persönlichen Bestleistungen abliefern: Ein sechster Rang im Sprint, sowie der Sieg im Team.

Manchmal jedoch geht die Biathletin ihrem Sport fremd. Wie zum Beispiel 2014 mit Staffel-Starts beim Chiemsee Triathlon und beim Sixtus Schliersee Alpen Triathlon. Trotz aller Begeisterung für andere Sportarten, bleibt sie jedoch am liebsten beim Skifahren. Natürlich will sich die 22-Jährige auch die Chiemgau Team Trophy nicht entgehen lassen. Wir haben die Expertin um Ihren Rat gefragt: Auf was sollte man bei einem Start achten? Weiterlesen

Ein ereignisreiches Jahr 2014 neigt sich dem Ende zu, ein spannendes Jahr 2015 liegt vor uns. Wir wünschen Dir und Deinen Liebsten ein paar ruhige und besinnliche Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Vielleicht sehen wir uns ja in der neuen Saison.

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Die Chiemgau Team Trophy ist für Jedermann. Vom Anfänger bis zum Ambitionierten Wintersportler. Vom Langlauf-Schnupperer, über trainierende Triathleten, bis hin zum Langlauf-Profi. Bereits jetzt spiegelt die Starterliste dieses Motto, das die Premiere des Events am 25. Januar 2015 begleiten wird, wieder.
Wir haben uns mit einigen Startern im Vorfeld unterhalten. Heute: Robert Lechner, der sein Team „DIE RADGEBER“ aus ehemaligen Profi-Radsportlern zusammentrommelt und ins Chiemgau reist. Aus der Schweiz, Oberschwaben, Stuttgart, Oberammergau, dem Chiemgau und einigen weiteren Regionen wird die Mannschaft anreisen. Was die Zweirad-Enthusiasten dazu bewegt, haben wir sie gefragt. Weiterlesen

Die Chiemgau Team Trophy ist für Jedermann. Vom Anfänger bis zum Ambitionierten Wintersportler. Vom Langlauf-Schnupperer, über trainierende Triathleten, bis hin zum Langlauf-Profi. Bereits jetzt spiegelt die Starterliste dieses Motto, das die Premiere des Events am 25. Januar 2015 begleiten wird, wieder.
Wir haben uns mit einigen Startern im Vorfeld unterhalten. Heute haben wir Ironman Altersklassen Weltmeisterin Nicolle Bretting gefragt: Was treibt Hitze-liebende Hawaii-Starter dazu, im winterlichen Chiemgau zu trainieren? Weiterlesen

Die Chiemgau Team Trophy ist für Jedermann. Vom Anfänger bis zum Ambitionierten Wintersportler. Vom Langlauf-Schnupperer, über trainierende Triathleten, bis hin zum Langlauf-Profi. Bereits jetzt spiegelt die Starterliste dieses Motto, das die Premiere des Events am 25. Januar 2015 begleiten wird, wieder.
Wir haben uns mit einigen Startern im Vorfeld unterhalten. Heute: Das Team OBA der Lebenshilfe Traunstein, die über die Tageszeitung auf die Chiemgau Team Trophy aufmerksam und neugierig wurde. Zu neunt werden sie an den Start gehen – und mit Spaß und Ehrgeiz dabei sein. Im Interview verraten sie, wie sie sich vorbereiten, welche Bedeutung der Erlebnislanglauf für die Teilnehmer-Teams und auch die Region haben kann.

Was hat Euch überzeugt, bei der Chiemgau Team Trophy mitzumachen?
OBA: Die OBA bietet für Menschen mit geistiger Behinderung ein breites Spektrum an Freizeitbeschäftigungen, unter anderem trainieren wir in verschiedenen Sportarten mit interessierten  Sportlern aus unseren Kreisen. Von daher gibt es in jedem Winter eine Langlauftruppe, die von drei bis vier ehrenamtlichen Trainern geleitet wird. Der Ehrgeiz für jeden Sportler ist dann natürlich der Wettkampf, und die damit verbundene Anstrengung und Freude. Für unsere Sportler ist eine Teilnahme an „normalen“ Veranstaltungen immer wieder sehr besonders und wertvoll.

Wie bereitet Ihr Euch auf die Chiemgau Team Trophy vor?
OBA: Die Langlaufgruppe geht im Sommer Radfahren und trainiert den Winter über auf den Langlaufskiern rund um Siegsdorf und Inzell. Wir hoffen, dass es bis zum Wettkampf noch ein wenig Schnee gibt, damit wir nicht nur Trockentraining, sondern auch das richtige Wettkampf-Feeling bekommen.

Was erwartet Ihr  Euch von dem Erlebnislanglauf?
OBA: Die neun Starter der OBA werden mutig ihr Bestes geben, und unter dem Motto „Dabei sein ist alles“ werden wir so schnell laufen wie selten zuvor.

xLebenshilfe-TS_(Bildquelle Lebenshilfe TS)

Wie schätzt Ihr die Bedeutung der Chiemgau Team Trophy für die Region ein?
OBA: Die CTT ist  eine große überregionale Werbung für die Region und den Tourismus. Eine Vielzahl an Veranstaltungen ähnlicher Art zeigt die Publikumswirksamkeit und den Spaßfaktor solcher Events. Die Verbindung von aktivem Tun, freier Natur und Spaß scheint ein Garant für gutes Gelingen zu sein.

Wie wichtig kann der Event für ein Unternehmen und das Miteinander sein?
OBA: Events dieser Art sind für die aktiven Sportler, aber auch für  Freizeitläufer und „Gaudi-Gruppen“  im Chiemgau eine sportliche Herausforderung, fördern den Trainingseifer, steigern den Teamgeist und bringen Zusammenhalt in Vereine, Gruppen und Firmen.

r_image035Der Winter und damit auch die Chiemgau Team Trophy stehen vor der Tür. In Inzell, Ruhpolding und Reit im Winkl laufen die Vorbereitungen für den Langlauf-Event am 25. Januar 2015 auf Hochtouren. Fest steht nun auch, was alle Langläufer in ihrem Starter-Päckchen finden werden: Ein tolles Startergeschenk von Löffler, das sicherlich noch viele Loipenkilometer mit Freunden des Wintersports absolvieren wird.

Das exklusive CTT-Stirnband von Löffler gibt es nicht zu kaufen! Aus Funktionsmaterial gefertigt, hält es warm, ist zugleich atmungsaktiv und sieht noch gut aus. Ihr wollt auch ein Exemplar haben? Dann meldet Euch an zur ersten Chiemgau Team Tropy, dem Erlebnislanglauf im Chiemgau!

Über die Chiemgau Team Tropy

Einfach mit Kollegen, Bekannten oder Freunden eine Mannschaft bilden und gemeinsam die Winterlandschaft in den Chiemgauer Alpen auf Langlaufski erleben. Und das auf bestens präparierten Loipen entlang weltbekannter Sportstätten, die von Inzell über Ruhpolding nach Reit im Winkl führen. Gestartet wird vor dem Eisstadion Inzell, dann geht’s vorbei am Biathlonstadion Ruhpolding und dann ins Ziel im Langlaufstadion Reit im Winkl. Entlang der Strecke verwöhnen wir Euch an Verpflegungsstationen. Aussichtspunkte laden ein, die beeindruckende Landschaft zu genießen und zu fotografieren. Denn bei der Chiemgau Team Trophy steht der Genuss im Vordergrund.

Die Premiere der Chiemgau Team Trophy findet am 25. Januar 2015 (Sonntag) statt.

 

Theater und Sport – für das GOP Varieté München ist das kein Widerspruch. Im Gegenteil. Das Theater unterstützt die Helfer der Chiemgau Team Trophy.  Das GOP Varieté-Theater wurde im Jahr 2008 in der Münchner Maximilianstraße eröffnet und ist seitdem mit über 100.000 Gästen im Jahr ein fester Bestandteil der Münchener Theaterszene. Im zweimonatlichen Wechsel werden unterschiedliche Showprogramme gezeigt – immer mit Weltklasse-Artistik und dazu je nach Show mit künstlerischen Darbietung aus Comedy, Live-Musik, Tanz oder Zauberkunst. Wie der Erlebnislanglauf mit dem Theatererlebnis harmoniert, erfährst Du hier.

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Wo sieht das GOP Varieté-Theater Synergieeffekte als Partner der Chiemgau Team Trophy?
GOP: Die Showprogramme des GOP Theaters sind Unterhaltung für die ganze Familie. Und mit unseren Artisten haben wir einen engen Bezug zum Thema Sport.

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Sie bringen gewissermaßen körperliche Fitness und Vergnügen zusammen.
GOP: Genau, beides steht ja auch im Mittelpunkt der Chiemgau Team Trophy – deshalb war es für uns naheliegend, dass wir diese Veranstaltung unterstützen.

Wie bringen Sie sich ein?
GOP: Wir möchten alle ehrenamtlichen, freiwilligen Helfer aus den Vereinen der drei beteiligten Gemeinden, die bei der Organisation und Durchführung der Chiemgau Team Trophy mithelfen, zu einem Besuch einer Show im GOP Varieté-Theater in München einladen. Das heißt, jeder Helfer erhält von uns einen Eintrittsgutschein für einen Showbesuch, den Termin, wann er kommen möchte, kann er frei wählen. Das machen wir, obwohl wir selbst nicht bei der Chiemgau Team Trophy dabei sein können. Da bei uns an den Wochenenden täglich zwei Shows gespielt werden, sind unsere Mitarbeiter bei uns im Theater und können leider nicht an den Start gehen.