Herbert Maier aus Inzell studiert in diesen Tagen ganz intensiv die Wetteraussichten für die kommenden Tage. „Wir brauchen Schnee“, sagt er im Hinblick auf die Chiemgau Team Trophy, dem Langlauf-Erlebnis-Event im kommenden Januar. Maier ist in Inzell für den optimalen Zustand der Loipen zuständig. Er und sein Team haben alle Hausaufgaben für das Spektakel am 25. Januar gemacht. „Das Abstecken der Loipe ist erledigt, jetzt brauchen wir nur noch Schnee von oben“, meint er. In Inzell, gegenüber der Max Aicher Arena erfolgt am 25. Januar 2015 der Startschuss zur Chiemgau Team Trophy die unter dem Motto „Dabei sein ist alles“ steht. „Wir bieten den Teilnehmern ein optimales Gelände gleich mit einer Steigung. Dann geht es durch das Moor in Richtung Froschsee. Das kann Jedermann bewältigen und vor allem sind die Strecken sehr breit“, verspricht der Inzeller Streckenchef.

Den längsten Abschnitt der Team Trophy müssen die freiwilligen Helfer im Bereich Ruhpolding in einen optimalen Zustand bringen. „Die Streckenbeschilderung ist angelaufen“, sagte Streckenchef Alois Reiter und verweist auf das neue Beschilderungssystem in diesem Winter. Die Loipe führt vom Froschsee, vorbei an der Chiemgau Arena bis ins 3-Seen-Gebiet. „Das Profil der Strecke ist sehr kupiert. Schlüsselstelle ist eine nicht ganz leichte Abfahrt im Ortsteil Gnaig“, so Reiter. Allerdings können die Ski dort auch abgeschnallt werden. Über die sogenannte Golfplatzloipe geht es über die Ortsmitte nach Wasen und dann in die Laubau weiter in Richtung Reit im Winkl. „Ich denke es ist eine Strecke zum genießen, vor allem im Bereich der Seen“, macht der erfahrene Streckenchef Lust auf eine Teilnahme an der Chiemgau Team Trophy. Doch auch Reiter und seine vielen Helfer sind auf Naturschnee angewiesen. Kunstschnee gibt es nur im Bereich der Chiemgau Arena und der wird Anfang Januar für den Biathlonweltcup gebraucht.

Da ist sich Andi Mühlberger aus Reit im Winkl mit seinen Kollegen in Inzell und Ruhpolding einig. Um die Veranstaltung zum großen Erlebnis für die Teilnehmer werden zu lassen, braucht es ein wenig die Hilfe von Petrus. „Ich bin überzeugt, dass wir den Schnee bekommen“, ist sich Mühlberger sicher. Die Reit im Winkler setzen bei den Vorbereitungen auf ihre lange Tradition, unter anderem als Ausrichter von Weltcups. „Wir werden unsere Standardstrecken bestens präparieren“, verspricht der Streckenchef. Wenn alle Stricke reißen, wird alles mit Kunstschnee belegt.  Am Ende der Strecke kurz vor dem Ziel im Langlaufstadion erwarten die Teilnehmer noch ein paar leichte Anstiege. „Diese kann jeder schaffen.“ Immerhin können die Teilnehmer an der Chiemgau Team Trophy den Bereich Seegatterl ganz durchlaufen, was sonst nicht möglich ist. „Niemand braucht seine Bretter abzuschnallen um Straßen zu überqueren“, verspricht Mühlberger. Und sollte jemand der Bereich des sogenannten Dürrfeldkreuz zu schwierig sein, kann dieses mit dem Bus umfahren werden. SHu.

Hier geht es zum Streckenplan der Chiemgau Team Trophy.

Bilder von SHu: Die Streckenchefs bei der Chiemgau Team Trophy: Alois Reiter, Andreas Mühlberger, Herbert Maier.

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ADSC00560_(Bildquelle-Adelholzener Alpenquellen)Bei der Chiemgau Team Trophy muss man dabei sein – das war den Mitgliedern des Teams Adelholzener Alpenquelle schnell klar. Schnell haben sich die Sportler vernetzt und abgemacht, bei dem Erlebnislanglauf im Januar zu starten. Was das Team überzeugt hat, was der Event für die Region und auch für Unternehmen bringen kann, verrät es im Interview.

Wie seid Ihr auf die Chiemgau Team Trophy gekommen?
Team Adelholzener Alpenquelle: Eine Arbeitskollegin hatte den Flyer an mich weitergeleitet und wir haben die Infos dann gleich an den Verteiler unserer Sportgruppe geschickt.

Was hat Euch überzeugt mitzumachen?
Team Adelholzener Alpenquelle: Es ist faszinierend, einmal solch eine Strecke mit den Skiern ohne Zeitdruck zu absolvieren, also mit Spaß quasi.

Wie bereitet Ihr Euch auf die Chiemgau Team Trophy vor?
Team Adelholzener Alpenquelle:  Jeder wird auf seine Art trainieren, aber bestimmt werden wir Trainingstipps untereinander austauschen und das ein oder andere Mal miteinander trainieren.

Was erwartet Ihr  Euch von dem Erlebnislanglauf?
Team Adelholzener Alpenquelle: Spaß und Erfolg als Mannschaft, also gemeinsam starten und gemeinsam ankommen.

Wie schätzt Ihr die Bedeutung der Chiemgau Team Trophy für die Region ein?
Team Adelholzener Alpenquelle: Als deutsche Langlauf- und Biathlonhochburg ist eine solche Veranstaltung in unserer Region längst überfällig. Nicht nur für die Sportler in unserer Region, sondern auch für einige unser zahlreichen Urlaubsgäste ist das ein Argument mehr, Urlaub im Chiemgau zu machen.

Wie wichtig kann der Event für ein Unternehmen und das Miteinander sein?
Team Adelholzener Alpenquelle: Das miteinander Erleben und Erfolge auch außerhalb eines Unternehmens, fördern die gute Zusammenarbeit und sind damit auch ein Erfolgsfaktor für ein Unternehmen.

Die Chiemgau Team Trophy wird die winterliche Sportveranstaltung und den Landkreis Traunstein touristisch  aufwerten. Am 25. Januar 2015 wird der Event unter dem Motto „Dabei sein ist alles“ gestartet. „Die Idee ist super“, sagt Biathlonlegende Fritz Fischer. Vor allem deswegen, weil die drei Wintersporthochburgen im Chiemgau mit Inzell, Ruhpolding und Reit im Winkl mit eingebunden sind, freut sich der Staffel-Olympiasieger von 1992.  „Von Inzell über Ruhpolding bis nach Reit im Winkl gibt es ein tolles Loipennetz. Jetzt brauchen wir nur noch genügend Schnee und das entsprechende Wetter“, hofft der mittlerweile 58-Jährige. Es sei ein guter Ansatz, die Team Trophy ohne Leistungsdruck, also ohne Zeitnahme durchzuführen. „Langlaufen macht Spaß und ist der gesündeste Sport im Winter“, weiß der ehemalige Superschütze, der seit dem Sommer als Scout Nachwuchstalente in ganz Deutschland für den Deutschen Skiverband ausfindig macht.

FF_CTT (2)_(Bildquelle Siegi Huber)-2 Ein Job, der Fischer sichtlich taugt und auch nicht mehr so viel Stress macht wie der zuletzt als Biathlon-Bundestrainer. Für die vielen Hobbylangläufer, die an der Chiemgau Team Trophy teilnehmen, hat der Fritz auch einige Ratschläge parat. Nicht gleich zu viel Gas geben und, wenn es nicht mehr geht, aufhören. Am Anfang sollte man sich auch nicht zu dick vermummen, weil man eh schnell ins Schwitzen kommt. Dazu gehört aber auch eine gewisse Vorbereitung. Vorher ein wenig trainieren wäre ideal. „Diese Strecke gehört auch zu meinen Lieblingsloipen“, verrät er.

Angetan ist er vom Bereich zwischen Ruhpolding und Reit im Winkl im 3-Seen-Gebiet. „Das erinnert mich immer an Skandinavien. Da kann man dann auch mal innehalten und die Landschaft genießen. Es ist ja schließlich egal, wie schnell ich laufe“, so ein weiterer Rat des sympathischen Sportlers. Die drei Orte Inzell, Ruhpolding und Reit im Winkl haben eine lange Langlauftradition. Reit im Winkl mit den früheren Weltcups und dem bekannten Deutschlandschild. Ruhpolding mit dem Biathlonweltcup seit Ende der 70er Jahre und den Silvesterläufen, zu denen vor über 20 Jahren über 1.000 Langläufer gekommen sind. Zwar dominiert in Inzell der Eisschnelllauf. Allerdings ist die Gemeinde auch stolz auf ein hervorragendes Loipennetz. „Wir sind einfach eine Region für Familien mit Kindern und die Chiemgau Team Trophy wird uns als Urlaubsregion für diese Zielgruppe weiter voranbringen“, ist sich Fischer sicher. Immerhin beobachtet er als Betreiber des „Fritz Fischer Biathloncamps“ einen Trend zum Aktivurlaub. „Meine Gäste im Camp kommen im Sommer zum Mountainbiken und im Winter zum Langlaufen oder Skifahren. Die Leute wollen in die Natur und deshalb trifft die Chiemgau Team Trophy genau den Nerv dieser Zeit“, meint Fischer.

Text:Siegi Huber
Bilder: Siegi Huber

LoefflerAls Premiumpartner der Chiemgau Team Trophy 2015 wurde Löffler Premium Sportswear aus Ried im Innkreis/Österreich gewonnen. Als Pionier für Sportbekleidung ist Löffler seit 1973 ein Begriff bei allen, die sich gerne aktiv bewegen und dabei Wert auf perfekte Sportbekleidung legen – sowohl im Sommer, als auch im Winter. Löffler setzt sich dabei schon seit mehr als 20 Jahren mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinander.

„Wir freuen uns, so einen starken Premiumpartner für die Chiemgau Team Trophy an unserer Seite zu haben“, sagt Ausrichter Sven Hindl von Wechselszene Sportpromotion. „Das unterstreicht schon vor der Premiere das Potenzial, das der Erlebnislanglauf hat.“

Weitere Infos zu Löffler Premium Sportswear unter: www.loeffler.at

Ein Gemeinschaftsevent wie die Chiemgau Team Trophy kann noch mehr Schwung in Unternehmen und Vereine bringen. „Keiner muss hier Spitzenleistungen bringen. Sondern einfach nur zusammen in Bewegung zu sein und etwas Neues miteinander zu erleben, reicht dafür schon völlig aus, um den Teamspirit zu fördern“, sagt Firmen-Coach Markus Peter. Die Premiere der Chiemgau Team Trophy ist am 25. Januar 2015 (Sonntag). Der Erlebnislanglauf richtet sich nicht nur an Familien und Freunde, sondern eben auch an Unternehmen, Behörden oder Vereine.

Markus2 -Blog-OFL„Um gemeinsam etwas zu erreichen – egal ob als Verein oder eben als Unternehmen -, muss der ‚Mannschaftsgeist‘ stimmen“, führt Markus Peter aus. Da könne schon eine räumliche Trennung der Mitarbeiter in einer Firma, wie über mehrere Stockwerke verteilte Abteilungen, als „Team-Killer“ ausreichen. So bestehe die Gefahr, dass schnell ein „Wir“ und ein „Die“ entstehe. „Das ist zunächst nicht weiter schlimm, so lange das Gesamtteam auch noch als ein ‚Wir‘ erlebt wird“, sagt der Firmen-Coach weiter. Doch es könne Konkurrenzdenken entstehen – und dem müsse entgegengewirkt werden, um Frust und Motivationslöcher zu vermeiden. „Mit der Chiemgau Team Trophy wird ein Gemeinschaftsevent gestaltet, von dem die Teilnehmer Freude und Lebendigkeit mitnehmen können – in den Alltag und ins Berufsleben“, so der Berater. „Auf diese Weise können wir ein Betriebsklima schaffen, wo wir mit unserer Menschlichkeit glänzen, wo wir uns gerne mit unserer Arbeit identifizieren und wo es Spaß macht, das Unternehmen, für das wir arbeiten, zum Erfolg zu führen.“ Denn der gemeinsame Sport biete eine Möglichkeit, dass Mitarbeiter, Führungskräfte oder Projektleiter miteinander in Bewegung kommen und sich in entspannter Atmosphäre von einer anderen Seite kennenlernen.

066910801-Plakat-hoch„Ohne Zeit- und Leistungsdruck gemeinsam mit Gleichgesinnten die traumhaft schönen Landschaften auf Langlaufski zu genießen – darum geht es bei der Chiemgau Team Trophy“, sagt auch der Schirmherr, Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann. Die Chiemgau Team Trophy ist die erste Langlaufveranstaltung für Teams im klassischen und Skating Stil. Die Strecke führt auf einem etwa 40 Kilometer langen gespurten Kurs von Inzell über Ruhpolding nach Reit im Winkl. Es gibt Aus- und Einstiegspunkte. Diese können mit den Langlaufski angefahren sowie mit dem Shuttlebus überbrückt werden. Bereits am Abend zuvor (Samstag, 24.01.2015) gibt es eine Warm-up-Party mit Verköstigung. Diese ist bei Startgebühr ebenso inbegriffen, wie die Strecken- und Zielverpflegung, der Shuttlebusservice und das Starter- als auch Finisher-Geschenk.

Mehr Informationen zur Chiemgau Team Trophy gibt es hier.

Instagram_Icon_LargeNach Facebook und Twitter findest Du uns nun auch auf Instagram. Ab sofort gibt es die schönsten Wettkampfbilder und „Backstage“-Schnappschüsse vom Chiemsee Triathlon, dem Sixtus Schliersee Alpen Triathlon, der Chiemgau Team Trophy sowie den Oberpfälzer Firmenläufen und der Oberpfälzer Winterlauf Challenge hier . Folge uns unter @wechselszene.

WC_2013_Ruhpolding 005 (2)_(Bildquelle Siegi Huber)Im Langlaufsport macht dem Anton Plenk aus Ruhpolding kaum jemand etwas vor. Der mittlerweile 82-jährige gehörte zur bekannten Ski-Firma Plenk in der Gemeinde und war 1965 einer die Initiatoren des Silvesterlaufes im Skiwandern. Eine Veranstaltung die sich immerhin 25 Jahre lang als fester Bestandteil im Sportkalender gehalten hat. Bis zu 1.200 Teilnehmer sind zu dem Event jeweils gekommen. Zeitnahme gab es keine: im Ziel angekommen, mussten die Teilnehmer an der Stempeluhr ihre Karte abstempeln lassen.
Deswegen freut sich der Anton Plenk auch, dass im Januar 2015 mit der Chiemgau Team Trophy die Veranstaltung, wenn auch in anderer Form, wiederbelebt wird. „Ich drücke den Veranstaltern die Daumen, dass es was wird“, sagt Plenk. Ziel der Team Trophy ist, wie damals auch,  Reit im Winkl. Natürlich habe sich in den vergangenen 50 Jahren im 1963-Volkslauf ab Ampel (2)Langlaufsport vieles verändert, sagt er. Die Firma wurde 1963 gegründet, die ersten Bretter wurden aus Eschenholz gefertigt. 1964 brachte Plenk den sogenannten „Wanderski“ heraus. Antons Bruder, Jochen Plenk, galt als der Tüftler in der Firma. Er experimentierte mit PK-Schaum – schließlich gelang es ihm nach einigen Rückschlägen den ersten Langlaufski mit Kunststoff im Rennbereich zu fertigen. In dieser Zeit entstand auch die Idee des Skiwanderns in Ruhpolding. „Die Teilnehmer hatten ihren Spaß und haben im Ziel eine Urkunde mit Foto bekommen“, erinnert sich der 82-Jährige.
Das bedeutete für den Ruhpoldinger Fotografen Johannes Wanke absolute Höchstleistung. Von jedem Teilnehmer schoss er ein Foto. Damals mussten die Bilder noch entwickelt  und dann rechtzeitig zur Siegerehrung gebracht werden. Mit der Chiemgau Team Trophy schließt sich für Anton Plenk ein Kreis. Wenn am 25. Januar 2015 der Startschuss dazu fällt, dann ist es fast auf dem Tag 50 Jahre her, dass in Ruhpolding der erste Volksskilanglauf aus der Taufe gehoben wurde. „Das freut mich sehr“, sagt Anton Plenk und verrät auch gleich sein nächstes Ziel. Er will 2020 beim 100-jährigen Jubiläum seines SC Ruhpolding dabei sein. „Dann bin ich 88 Jahre alt“, meint er augenzwinkernd.

Infos und Anmeldung gibt es hier auf der Website.

Genusslauf in Oberbayern für Skilanglauf-Teams am 25. Januar 2015

Inzell/Ruhpolding/Reit im Winkl. Vor ihrer Premiere im Januar hat die Chiemgau Team Trophy jetzt schon prominente Fans. Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann (CSU) sowie der ehemalige Skilanglaufstar Tobias Angerer unterstützen den Genusslauf zwischen Inzell, Ruhpolding und Reit im Winkl. Die ersten Teilnehmer haben sich schon gefunden, die Anmeldung ist online möglich.
„Als Bayerischer Sportminister begrüße ich es daher sehr, dass mit der Chiemgau Team Trophy erstmals eine Langlaufveranstaltung für Mannschaften organisiert wird, bei der nicht so sehr der Wettkampf und das leistungssportliche Gegeneinander, sondern in erster Linie die Freude an der gemeinsamen sportlichen Betätigung im Vordergrund steht“, schreibt Herrmann, der die Schirmherrschaft über den Event übernommen hat, in seinem Grußwort. Skilanglauf gehöre  bekanntermaßen zu den gesündesten Sportarten überhaupt und stelle eine ideale Kombination aus Ausdauer, Fitness, Spaß und Naturerlebnis dar. Einfach mit Kollegen, Bekannten oder Freunden eine Mannschaft bilden und gemeinsam die traumhafte Winterlandschaft vor der Kulisse der Chiemgauer Alpen auf Langlaufski durchqueren. Darum geht es bei der Chiemgau Team Trophy. Eine Zeitnahme gibt es nicht. Die Strecke führt auf einem etwa 40 Kilometer langen gespurten Kurs vom Eisstadion Inzell über Ruhpolding bis zum Ziel im Langlaufstadion Reit im Winkl.
Ein Konzept, das auch Tobias Angerer begeistert. Hat er doch dem Langlauf viele schöne Erfahrungen zu verdanken. Bei Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften hat er etliche Medaillen für Deutschland geholt. „Ohne die übliche Zeitnahme wie bei anderen Wettkämpfen stehen hier die Freude und die Leidenschaft für den Skilanglauf und die Bewegung in der Natur im Vordergrund.“