Die Chiemgau Team Trophy ist für Jedermann. Vom Anfänger bis zum Ambitionierten Wintersportler. Vom Langlauf-Schnupperer, über trainierende Triathleten, bis hin zum Langlauf-Profi. Bereits jetzt spiegelt die Starterliste dieses Motto, das die Premiere des Events am 25. Januar 2015 begleiten wird, wieder.
Wir haben uns mit einigen Startern im Vorfeld unterhalten. Heute haben wir Ironman Altersklassen Weltmeisterin Nicolle Bretting gefragt: Was treibt Hitze-liebende Hawaii-Starter dazu, im winterlichen Chiemgau zu trainieren?

Hallo Nicole! Wie seid Ihr, du und dein Langlauf-Team, auf die Chiemgau Team Trophy gekommen?
Nicole Bretting: Ich habe von der Chiemgau Team Trophy auf Triathlon Podcast gehört. Marco hat vor einem Interview Werbung dafür gemacht.

Was hat Euch davon überzeugt mitzumachen?
Nicole Bretting: Das es kein Wettkampf ist, bei dem es um Zeit geht. Sondern ein Team-Event, bei dem das gemeinsame Tun im Vordergrund steht. Jeder Teilnehmer kann nach Lust, Laune und Leistungsstand seine Strecke absolvieren, und trotzdem hat man ein gemeinsames Ziel.

Wie bereitet Ihr Euch auf die Chiemgau Team Trophy vor?
Nicole Bretting: Derzeit hoffen wir erst einmal auf Schnee – um vorher noch ein paar Mal auf den Brettern stehen zu können. Nachdem der Spaß im Vordergrund steht, wird es keine spezielle Vorbereitung geben.

Was erwartet Ihr  Euch von dem Erlebnislanglauf?
Nicole Bretting: Einen schönen Tag in herrlicher Landschaft mit vielen Gleichgesinnten, viel Spass! Und Abends das Gefühl, sich bewegt zu haben.

Wie wichtig kann der Event für ein Unternehmen, Familien, Verein und das Miteinander sein?
Nicole Bretting: Etwas gemeinsam zu tun fördert immer das Gefühl zusammen zu gehören. Nicht umsonst gibt es mittlerweile viele Teambildungsseminare. Die Chiemgau Team Trophy hat dabei noch den speziellen Bonus, dass sich die Teilnehmer an der frischen Luft bewegen – und Langlauf ist für das Herz-Kreislaufsystem super!
Dabei würde ich das Ganze nicht alleine auf das Event begrenzen. Dazu hört die gemeinsame Vorbereitung auf das Event und natürlich auch die Erinnerungen. Meist gibt es nette und lustige Anekdoten zum Erlebten – die noch lange erzählt werden.

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